LebenshilfeTreff

Herzlich Willkommen!

Der LebenshilfeTreff bietet eine gute Gelegenheit, die Lebenshilfe Fulda kennenzulernen.

Alle, die interessiert sind, können hier ganz unverbindlich einfach mal reinschnuppern.

Hier gibt es Fachvorträge, Lesungen und Zeit zum Austausch. In lockerer Atmosphäre und netter Runde kann man sich informieren und vernetzen, die Lebenshilfe Fulda, unsere Angebote und Mitglieder kennenlernen und Wünsche oder Kritik äußern.

Alle Termine finden jeweils um 19.00h im Zitronenfalter, St.-Vinzenz-Straße 70 in Fulda statt.

Termine und Themen

19.02.2026 Schlaganfälle bei Kindern

Referentinnen: Bianca Brzuska und Beatrice Bühring, Schaki e.V., Regionalgruppe Osthessen

Ein Schlaganfall wird oftmals mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Dass dieses Thema auch zunehmend immer mehr Kinder – sogar Babys betrifft – wissen leider nur die wenigsten. So gibt es nach aktuellen Schätzungen jährlich ca. 300 bis 400 Kinder – teilweise auch 500 – mit Schlaganfällen. 1/3 davon sind sogar Babys (sowohl im Mutterleib oder kurz nach der Geburt). Wir möchten darüber informieren und auch sensibilisieren, da das Thema immer noch viel zu unbekannt ist und oft lange nicht erkannt oder falsch diagnostiziert wird.

19.03.2026 Betreuungsverein

Referentin: Ingrid Michel, Betreuungsverein VdK

Viele Menschen sind auf einen rechtlichen Betreuer angewiesen. Wir möchten informieren, wer einen rechtlichen Betreuer benötigt und welche Aufgaben sowie Grenzen dabei bestehen. Ebenso werden Fragen geklärt, ob und wie Entscheidungskompetenzen der betreuten Person respektiert werden und wie eine gute Zusammenarbeit mit Angehörigen, aber auch mit anderen Professionellen, wie Ärzten oder Sozialarbeitern aussehen kann.

16.04.2026 Startbahn – Der Übergang von Schule zu Beruf

Referentin: Claudia Müller-Elskamp, Startbahn

Text folgt

21.05.2026 Eltern Empowerment

Referentin: Judith Hack

Haltung kommt von Halt(en) – warum die innere Haltung für das Empowerment von Eltern so wichtig ist.     

Eltern beeinträchtigter Kinder stehen im Alltag häufig vor zahlreichen (unsichtbaren) Herausforderungen und Belastungen, für deren Bewältigung ihnen zunächst das nötige Fachwissen und die Handlungskompetenz fehlen. Dazu fühlen sie sich in ihrer Überforderung nicht selten alleingelassen, unverstanden oder in ihren Schilderungen und individuellen Entscheidungen nicht ernstgenommen.

18.06.2026 Behindertentestament

Referentin: Katharina Bachmann-Miller, Rechtsanwältin und Notarin a.D.

Ein Testament ist für viele wichtig – ein sog. Behindertentestament stellt Familien von Menschen mit Unterstützungsbedarf aber vor besondere Herausforderungen. Unsere erfahrene Referentin erläutert uns, wie Vermögen rechtssicher geregelt und eine finanzielle Absicherung langfristig gewährleistet werden kann, ohne Nachteile bei Sozialleistungen zu verursachen. Es wird Einblicke in rechtliche Grundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten geben.

20.08.2026 Evolutionspädagogik – Leben in Balance

Referentin: Andrea Gutermuth

Mithilfe von Evolutionspädagogik werden persönliche Lebenskompetenzen entdeckt und gefördert. Was das bedeutet und welche 7 Sicherheiten wir im Alltag benötigen, um in unsere innere Kraft zu kommen, erfahren wir hier.

17.09.2026 Thementag

Unseren Thementag widmen wir dem Thema „Alter“. Hierzu gibt es einen Tag lang verschiedenste Vorträge rund um dieses Thema. Eine detaillierte Übersicht finden Sie demnächst hier.

19.11.2026 Grundsicherung

Referent: Cenkut Uzun, Bundesverband Rehabilitation. Kreisverband Fulda

Text folgt

Hallo!

Der LebenshilfeTreff ist ein Angebot für Erwachsene.

Hier können Sie die Lebenshilfe Fulda kennenlernen.

Sie können einfach vorbeikommen.

Es gibt es Vorträge und Lesungen.

Sie können miteinander reden.

Sie können andere Erwachsene kennenlernen.

Sie können sagen, was sie sich von der Lebenshilfe wünschen.

Wir treffen uns um 19 Uhr im Zitronenfalter in Fulda.

Termine und Themen

Am 19. Februar sprechen wir über „Schlag-Anfall bei Kindern“.

Ein Schlag-Anfall ist eine plötzliche Erkrankung.
Das Gehirn bekommt nicht genug Blut.
Alte Menschen können einen Schlag-Anfall bekommen.
Aber auch Babys und Kinder.

Frau Brzuska und Frau Bühring gehören zu dem Verein Schaki.
Sie kümmern sich um Familien von Kindern mit Schlag-Anfall.

Am 19. März sprechen wir über „Betreuungsverein“.

Manche Menschen sind sehr krank.
Oder sie haben eine sehr schwere Behinderung.
Deshalb können sie vielleicht manche wichtigen Sachen nicht selber bestimmen.

Zum Beispiel:

  • Sie können vielleicht keine wichtigen Papiere selber schreiben.
  • Sie wissen vielleicht nicht genau:
    Für welche wichtigen Sachen sie Geld bezahlen müssen.
    Und wie viel Geld sie bezahlen müssen.
  • Oder sie wissen vielleicht nicht:
    Welche Medikamente sie nehmen müssen.

Dann können diese Menschen eine gesetzliche Betreuung bekommen.
Manchmal heißt das auch: Rechtliche Betreuung.
Das bedeutet:
Ein anderer Mensch bestimmt wichtige Sachen für einen Menschen.
Das Wort für diesen anderen Menschen ist dann:
Gesetzlicher Betreuer oder gesetzliche Betreuerin.

Frau Michel arbeitet bei einem Betreuungsverein.
Er heißt VdK. Das ist ein Sozial-Verband.
Sie redet von ihrer Arbeit.
Sie sagt uns etwas über den Betreuungsverein.

Am 16. April sprechen wir über Startbahn – Der Übergang von Schule zu Beruf.

In Fulda gibt es eine Arbeitsschule:
Sie heißt Startbahn.
Sie hilft jungen Menschen.
Sie bereitet auf den Beruf vor.

Frau Müller-Elskamp arbeitet bei der Startbahn.
Sie redet von ihrer Arbeit.
Sie sagt uns, was die Jugendlichen dort tun.

Am 21. Mai sprechen wir über „Eltern Empowerment“

Empowerment spricht man so: Em-pauer-ment.
Es ist ein schweres Wort.
Es bedeutet: Jeder soll das machen können, was er gerne macht.
Niemand soll schlechter behandelt werden.
Auch Eltern von behinderten Kindern.
Sie brauchen viel Kraft und Wissen.

Frau Hack redet von ihrer Arbeit.
Sie sagt, was Eltern tun können.
Und wie es leichter geht.

Am 18. Juni sprechen wir über Behindertentestament.

Ein Testament ist ein wichtiger Brief.
In einem Testament wird zum Beispiel auf-geschrieben:

  • Wer das Haus bekommen soll.
  • Oder wer das Geld bekommen soll.

Wenn ein Mensch gestorben ist.

Das bedeutet:
Sie können genau bestimmen:
Wer Sachen bekommen soll.
Und wer keine Sachen bekommen soll.
Wenn Sie gestorben sind.

Das Behinderten-Testament ist wichtig.

Wenn Sie ein Kind mit Behinderung haben.
Oder wenn Sie einen Partner mit Behinderung haben.

Zum Beispiel:
Ein Kind mit Behinderung lebt in einem Wohn-Heim.
Das kostet viel Geld.
Eltern können das Geld oft nicht allein bezahlen.
Sie bekommen Geld vom Amt dazu.

Wenn ein Eltern-Teil stirbt,
dann erbt das Kind.
Das bedeutet:
Das Kind bekommt einen Teil vom Geld.
Das die Eltern gespart haben.
Mit dem Geld muss dann zum Beispiel:
Das Wohn-Heim bezahlt werden.

Viele Eltern wollen das aber nicht.
Sie wollen:
Das Kind soll selbst bestimmen,
wofür es das Geld ausgeben will.
Dann müssen die Eltern ein Behinderten-Testament machen.

Frau Bachmann-Miller ist Rechts-Anwalt.
Sie redet von ihrer Arbeit.
Sie sagt, wie man ein Behinderten-Testament schreibt.

Am 20. August sprechen wir über Evolutions-Pädagogik – Leben in Balance

Evolutions-Pädagogik ist ein schweres Wort.
Es ist eine Methode.
Eine Methode ist ein fester Plan.
Mit Bewegung kann man Lernen und Verhalten verbessern.
Man hat weniger Stress.

Frau Gutermuth redet von ihrer Arbeit.
Sie sagt, wie man es leichter hat.

Am 17. September haben wir einen besonderen Tag, den Thementag. Das Thema ist „Alter“.

Alle Menschen werden älter.
Auch Menschen mit Behinderung.
Wir sprechen den ganzen Tag zusammen.
Wie man lange fit bleibt.
Was man tun kann, wenn man alt ist.
Wer helfen kann.
Wo man wohnen kann.

Es kommen viele Leute.
Sie erzählen von ihrer Arbeit.

Am 19. November sprechen wir über „Grund-Sicherung“.

Die Grund-Sicherung ist Geld zum Leben.
Das Geld bekommen Menschen vom Staat.

Mit dem Geld müssen viele Sachen bezahlt werden.
Zum Beispiel:
Essen, die Wohnung, Versicherungen oder Freizeit-Angebote.

Herr Uzun arbeitet beim Bundesverband Rehabilitation.
Er redet von seiner Arbeit.
Er sagt, wie man die Grund-Sicherung bekommt.


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